zu gestalten.
In einer Gemeinschaftsproduktion entwickelte und verwirklichte Christoph Feurstein die Serie
bei der junge Menschen unterschiedlicher Herkunft für einige Tage die Rollen tauschten.
Für das ORF Jugendprogramm
nitebox gestaltete er Dokumentationen über gesellschaftspolitische Themen; für die Sendereihe
Cityguide machte er Portraits über europäische Hauptstädte.
Bei
nitebox sammelte er auch Erfahrungen in der Moderationsregie.
1997 wurde er als Redakteur und Gestalter in die
Thema-Redaktion
geholt. Für seine Reportage "Jugendkult Satanismus" erhielt
er 1998 den "Österreichischen Staatspreis für journalistische
Leistungen im Interesse der Jugend".
Im Jahr 2008 deckt er den Missbrauch an einem
geistig schwer Behinderten durch einen Geistlichen im "Haus
der Barmherzigkeit" auf.
Das führte zu tiefgreifenden
personellen und organisatorischen Veränderungen in der
katholischen Institution.
Für seine Reportage "Der Fall Gross" über den Naziarzt
Heinrich Gross wurde Christoph Feurstein im Jahr 2000 mit
dem "Österreichischen Volksbildungspreis" ausgezeichnet.
Im selben Jahr übernahm Feurstein die Moderationsvertretung
für Barbara van Melle bei Thema.
Von Oktober 2002 bis November 2004 moderierte Christoph
Feurstein das LifeStyle-Magazin 25 - Das Magazin.
Im September 2005 präsentierte er an drei Freitagen die
Reihe Mystery in ORF2.
30 Jahre nach dem Terroranschlag auf die OPEC in Wien, produzierte
Feurstein die 45 minütige Spieldokumentation "Tage
des Terrors", welche im Dezember 2005 im ORF ausgestrahlt
und anschließend weltweit an zahlreiche TV-Stationen
verkauft wurde.
Im April 2006 brachte der ORF eine von Christoph Feurstein
gestaltete Thema-Sondersendung zum 20. Jahrestag
der Atomkatastrophe in Tschernobyl.
Im September 2006 führt Feurstein das Exclusivinterview
mit Natascha Kampusch. Das Mädchen war 1998
von Wolfgang Priklopil auf dem Schulweg entführt worden.
Nach achteinhalb Jahren Gefangenschaft gelang ihr die Flucht.
Feursteins Interview ging um die ganze Welt.
Im Jänner 2007 gestaltet Feurstein eine Dokumentation
über den Kriminalfall „Natascha Kampusch“.
Dafür interviewt Feurstein Natascha Kampusch erneut.
Im Februar 2007 wird Christoph Feurstein „für seine
langjährigen hervorragenden journalistischen Leistungen“
mit dem Dr. Karl Renner Journalistenpreis ausgezeichnet.
Im April 2007 erhält er für das erste Interview
mit Natascha Kampusch den „Romy Spezialpreis“
des Kurier. Im April startet er auch die Moderation des gesellschaftspolitischen
ORF-Reportagemagazins „Thema“, für das er
auch in regelmäßigen Abständen Reportagen
gestaltet.
Im August 2007 gestaltet er erneut ein „Thema
Spezial“ zum ersten Jahrestag der Flucht von Natascha
Kampusch. Dafür reist er mit der 20-jährigen
nach Barcelona.
Im Oktober 2007 wird Feurstein für seine Dokumentation
„Tschernobyl – Als die Welt den Atem anhielt“
mit dem „cnn-journalist award 2007“
ausgezeichnet und wird auch „cnn –journalist of
the year 2007“.
Im Oktober 2008 erscheint das erste Buch von Christoph Feurstein mit dem Titel „[ein]geprägt
– Täter-Opfer-Menschen“. Darin beschreibt
er seine Arbeit anhand von zehn Portraits von Menschen, die
er als Journalist begleitet hat. Feurstein führt zahlreiche
Lesungen durch. Das Buch wurde mittlerweile in der dritten
Auflage gedruckt.
Im Jahr 2009 hält Christoph Feurstein mit seinem Buch „[ein]geprägt
– Täter-Opfer-Menschen“ Lesungen in ganz Österreich und der Schweiz. Er gestaltet verschiedene Beiträge für die ORF-Sendung "Thema" welche er auch an drei Montagen im Monat moderiert. Weiters ist Feurstein auch als Präsentator verschiedener Veranstaltungen in Österreich gebucht.
Von Januar bis April 2010 gestaltet Christoph Feurstein die Thema Sondersendung "Missbrauch - Die Abgründe der Sexualität" welche am 19. April ausgestrahlt wird. Auch in diesem Jahr moderiert er die ORF-Sendung und verschiedene Events.