Die Stadt Pripjat - einst sowjetische Vorzeigestadt, eigens gebaut für die Bediensteten des drei Kilometer entfernten Atomkraftwerks Tschernobyl. Wer hier leben durfte, konnte sich glücklich schätzen, das wohlstandbringende Kraftwerk immer vor Augen. Heute ist Pripjat eine tote Stadt - ein Mahnmal für den blinden Glauben an den Fortschritt und für die Ignoranz den Opfern der Atomkatastrophe gegenüber. Die Stadt mit 50.000 Menschen wurde evakuiert, doch viel zu spät. Insgesamt waren es 270.000 Menschen, die aus dem Gebiet um Tschernobyl umgesiedelt wurden. Auch rund um die schwer beschädigten Atomkraftwerke von Fukushima, wo man verzweifelt versucht, die Kernschmelze zu verhindern, mussten 230.000 Menschen ihre Häuser verlassen. Fukushima ist kein zweites Tschernobyl, darin sind sich die Experten einig. Doch wieder zeigt sich die Machtlosigkeit der Menschen gegenüber den Gewalten, die sie entfesselt haben. Wieder gibt es tote Gegenden um das Kraftwerk als Mahnmal. Christoph Feurstein zeigt Bilder aus seiner von CNN ausgezeichneten Dokumentation über Tschernobyl und vergleicht die Katastrophe von damals mit der Katastrophe von heute.

Die Stadt Pripjat - einst sowjetische Vorzeigestadt, eigens gebaut für die Bediensteten des drei Kilometer entfernten Atomkraftwerks Tschernobyl. Wer hier leben durfte, konnte sich glücklich schätzen, das wohlstandbringende Kraftwerk immer vor Augen. Heute ist Pripjat eine tote Stadt - ein Mahnmal für den blinden Glauben an den Fortschritt und für die Ignoranz den Opfern der Atomkatastrophe gegenüber. Die Stadt mit 50.000 Menschen wurde evakuiert, doch viel zu spät. Insgesamt waren es 270.000 Menschen, die aus dem Gebiet um Tschernobyl umgesiedelt wurden. Auch rund um die schwer beschädigten Atomkraftwerke von Fukushima, wo man verzweifelt versucht, die Kernschmelze zu verhindern, mussten 230.000 Menschen ihre Häuser verlassen. Fukushima ist kein zweites Tschernobyl, darin sind sich die Experten einig. Doch wieder zeigt sich die Machtlosigkeit der Menschen gegenüber den Gewalten, die sie entfesselt haben. Wieder gibt es tote Gegenden um das Kraftwerk als Mahnmal. Christoph Feurstein zeigt Bilder aus seiner von CNN ausgezeichneten Dokumentation über Tschernobyl und vergleicht die Katastrophe von damals mit der Katastrophe von heute.

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